Sonntag, 30. November 2014

50.000 Kilometer

64 Monate oder fünfeinhalb Jahre ist er jetzt alt und hat gerade die 50.000 km Marke erreicht.


Was uns zum Einen sagt, dass ich im Schnitt 780 km im Monat oder unter 10.000 km pro Jahr mit dem Defender fahre.

Und zum Anderen, dass ich den Defender schon lange Zeit habe - zumindest für meine Verhältnisse. In den 35 Jahren, in denen ich Auto fahre, habe ich kein Auto so lange behalten.

Moment: zwei Porsche habe ich noch länger. Zu meiner "Entschuldigung" muss ich sagen, dass der eine Porsche über 30 Jahre alt ist und permanent im Wert steigt und der andere Porsche meiner Frau gehört, die ihn mich nicht verkaufen lässt, obwohl sie mit der räudigen Karre niemals fährt.

Warum habe ich den Defender so lange behalten?

Na, irgendwie muss ich ihn doch toll finden. Und ja - das stimmt. Warum? An den überragenden Fahrleistungen, dem sagenumwobenen Komfort, niedrigen Unterhaltskosten und der bewundernswerten Zuverlässigkeit kann es nicht liegen. Eher daran, dass sich mein Herz immer noch am Defender erfreut, wenn ich ihn nur ansehe oder einsteige. Und ja - allen Unkenrufen zum Trotz: auch, wenn ich den Schlüssel umdrehe und damit fahre.

Also habe ich mich dazu entschlossen, ihn zu behalten. Und ihm sogar ein "Schonfahrzeug" zur Seite zu stellen, damit er noch länger leben kann - welches wohl nächste Woche kommt. Stay tuned.

Edit 2019: weitere fünf Jahre später habe ich die 70.000 km Marke erreicht.

Montag, 13. Oktober 2014

"Alte" Winterräder erneuert

Was ist denn jetzt wieder so spektakulär an seinen alten Winterrädern? Okay, es sind 17 Zoll Räder mit 265/70 R 17 Winterreifen.

Erstens war ein Reifen defekt. Nagel drin. Leider gibt es den Nokian Hakkapeliitta LT nicht mehr sondern nur noch den LT2. Einen neuen Reifen alleine kann man nicht drauf machen - also zwei, so dass zumindest eine Achse identisch bereift ist.

Zweitens waren die Felgen schwarz glänzend. Und auch kein schöner Lack. Kratzer drin. Fand ich hässlich. Also neu mattschwarz pulverbeschichten.

Drittens hatten die Felge eine Einpresstiefe von 20 mm bei 8 Zoll Breite. Damit stehen sie weiter innen im Radkasten als die Sommerräder mit ET 5 bei gleicher Breite. Also kamen H&R Spurverbreiterungen drauf.

So sieht es jetzt in der Totale aus:


Mattschwarze 17 Zoll Felgen mit 265er Nokian Winterreifen. Wie machen sich die Spurverbreiterungen? ET 20 mit SPV 33 ergibt ja negativ 13 mm Einpresstiefe... Na wenn man genau hinschaut...


... könnte man der Auffassung sein, dass die Radabdeckung nun grenzwertig ist. Sieht aber gut aus. Und fährt sich spektakulär gut. So einen guten Radsatz hatte ich noch nie auf dem Defender: leise, komfortabel und absolut spurstabil.

Edit - weil schon mehrere Fragen dazu kamen:
  • Nein, die Felgen haben keine Zulassung. Sind meine Winterräder; zum TÜV muss ich im Sommer.
  • Nein, die Felgen gibt es nicht mehr. Alternativ empfehle ich die MaxXtrac Manta Wheels von Silverline - gibt es als 16, 17, 18 und 20 Zoll Varianten

Sonntag, 28. September 2014

Endlich klare Sicht: Scheibenversiegelung und Bosch Aerotwin Wischer

Irgendwie ist die Windschutzscheibe des Defenders nicht so toll vergütet, wie bei modernen Autos. Und die Scheibenwischer stellen eine historische Konstruktion dar. In Folge fehlt oft die klare Sicht im Vergleich zu anderen Autos.

Nachdem ich schon früher mit verschiedenen Wischern und Scheibenversiegelungen relativ erfolglos experimentiert habe, ist mir nun ein Durchbruch gelungen.

Zum einen habe ich eine neue Windschutzscheibe erhalten, da die Scheibenheizung defekt war. Das habe ich zum Anlass genommen, die neue Scheibe gleich mal mit Glaspolitur und einer Poliermaschine zu behandeln. Danach habe ich eine Scheibenversiegelung aufgebracht: Optimum Opti-Glass.

Das hat schon einmal zu ziemlich klarer Sicht geführt. Nur streifenfrei Wischen war nicht ganz perfekt.

Dann habe ich entdeckt, dass es die Bosch Aerotwin Scheibenwischer auch in dem winzigen Defenderformat gibt. Draufgesteckt.

Und jetzt ist es perfekt.


Wer sich wundert, warum der Defender so glänzt: heute habe ich in einem Anfall von Winterpanik den Wagen gewaschen und mit Dodo Supernatural Hybrid Wachs behandelt. Schon toll, welchen Glanzeffekt dies bringt. Und hoffentlich schützt es auch den Lack über den Winter. Na ja, wird schon: der Lack dürfte nach über fünf Jahren als neuwertig durchgehen.

Sonntag, 14. September 2014

Mudstuff Heater Deflector und Dirt D-Fender

Im Vorgriff auf den kommenden Winter habe ich zwei Sachen modifiziert, die mich am Defender immer schon gestört haben.

Die Heizung. Sie geht zwar wirklich gut - aber im Fussraum bläst sie die heisse Luft genau auf den Unterschenkel des Fahrers. Insbesondere, wenn man eine dünne Anzugshose anhat, wird das recht langfristig unangenehm. Ja, man könnte die Heizung einfach runterdrehen - aber ich habe es halt gerne warm.

Der Mudstuff Heater Deflector lenkt die heisse Luft an eine bessere Stelle. Das funktioniert auch tadellos, wie ich ausprobiert habe. Keine angebrannten Füsse mehr.


Der Dreck an der Seite. Die vorderen Räder verteilen den Dreck sehr schön an der Seite - bis hoch zum Seitenfenster. Insbesondere, wenn man (wie ich) breitere Reifen hat, welche weiter raus stehen. Irgendwann kann man nach ausgiebigen Fahren auf gesalzenen Strassen nicht mehr zum Fenster raussehen - und es ist auch kein grosser Spass, den ganzen Kram im Winter wieder zu entfernen.

Der Mudstuff Dirt D-Fender ist ein kleines Plastikteil, der wirklich effizient verhindert, dass sich der ganze Dreck an der Fahrzeugseite absetzt.


Wird einfach genietet. Könnte man auch lackieren, wenn man will.

Samstag, 13. September 2014

Fox Stoßdämpfer defekt

Im Juli ist mir aufgefallen, dass der Defender komische Geräusche macht. Beim Überfahren von Bodenunebenheiten (Kanaldeckel reichen) kommt es zu einem seltsamen "Klonk" Geräusch. Metallisch. Aus dem Bereich der Hinterachse.

Alles aus dem Kofferraum ausgeräumt - nichts. Geschaut, ob etwas locker ist oder wackelt - nichts. Unter das Auto gekrochen und an allem gerüttelt - nichts. Foren befragt: die raten dazu, die Stoßdämpfer festzuziehen. Nichts. Aufhängung der Stoßdämpfer - nichts.

Also beim Händler angerufen: der hat erst wieder Zeit im September. Na ja. Also September. Fahrzeug wurde abgeholt; ein Range Rover Sport dafür dagelassen. Am nächsten Tag der Anruf: "ein Stoßdämpfer ist kaputt". Hat seine Gasfüllung verloren und lässt sich ohne Widerstand ein- und ausfahren.

Verdammt. Das waren die sündhaft teuren Fox Racing Shocks. Bezugsquellen abtelefoniert: Pleite. Erst in einigen Wochen lieferbar. Und dann 350 Euro das Stück.

Ratlos. Seriendämpfer auch nicht lieferbar, da die lt. Händler "nie kaputt gehen". Also hat der Händler kurzer Hand einen Vorführwagen "geschlachtet"; ihm seine Stoßdämpfer geraubt und bei mir eingebaut. Bingo.

Heute abgeholt. Wie fährt er? Ich merke keinen Unterschied.

Die Moral aus der Geschichte: sündhaft teure Anbauteile können im Fehlerfall einen ganz schön in Not bringen.

Edit: rund 800 Euro hat der "Spass" gekostet, die Dämpfer zu tauschen.

Dienstag, 8. Juli 2014

Zwei Brüder

Auf dem ersten Blick völlig unterschiedlich - haben sie doch mehr Gemeinsamkeiten als man denkt:

  • Der Zündschlüssel sitzt bei beiden links
  • Beide sind laut und unkomfortabel
  • Bei beiden sitzt man nur vorne gut
  • Beide sind technisch ungewöhnlich
  • Jedes der beiden Fahrzeuge ist optisch einzigartig und markant
  • Beide basieren auf einer jahrzehntealten technischen Plattform
  • Beide sind seit vielen Jahren in meinem Erstbesitz
  • Bei beiden treiben mich die Inspektions- und Unterhaltskosten in den Wahnsinn
Nur: der eine ist schnell; der andere ist langsam. Im Prinzip eine perfekte Kombination.

Samstag, 5. Juli 2014

Defender fahren: ein günstiges Vergnügen, oder?

Nun, der Defender ist ein relativ günstiges Auto. Anschaffungspreis nicht übertrieben; Wertverlust gering; Verbrauch hält sich in Grenzen. Günstig?

2.477 Euro.

Das war der Preis für die letzte Inspektion plus Zusatzarbeiten. Ein wenig aufgeschlüsselt:
  • 543 Euro für eine grosse Inspektion; davon 305 Euro Arbeit; 229 Euro Teile (Ölfilter, Kraftstoffilter, Öl für Achsen und VTG... eigenes Motoröl wurde mitgebracht)
  • 102 Euro für TÜV
  • 66 Euro für Räder wuchten
  • 99 Euro für Nachspritzen Hohlraumversiegelung
  • 151 Euro für Erneuerung der Trittstufe hinten
  • 238 Euro für den Einbau der beheizbaren Aussenspiegel (wurden mitgebracht)
  • 38 Euro für Austausch der Fensterschachtdichtung links
  • 207 Euro für eine neue Batterie (auf meinen Wunsch)
  • 297 Euro für den Austausch der Ölwanne (davon 163 Euro Arbeit)
  • 364 Euro für Austausch des AGR (davon 152 Euro Arbeit)
  • 379 Euro Mehrwertsteuer
  • ergibt 2.477 Euro brutto
Und was nicht berechnet wurde (Preise geschätzt):
  • 800 Euro für Austausch Windschutzscheibe (Teilkasko)
  • 800 Euro für neuen Scheibenrahmen mit Lackierung (Rostgarantie)
  • 500 Euro für Entrosten und Lackieren der Türe (Rostgarantie)
Die letzte Inspektion war nicht viel billiger. Okay - auch ein paar Sonderarbeiten dabei - aber hier auch Revision der hinteren Bremsen.

Na, werden einige sagen: das ist halt der Preis dafür, wenn man sein Auto im perfekten Neuwagenzustand erhalten will und noch Sonderwünsche hat.

Dann vergleichen wir doch mal mit dem Wagen meiner Frau. Die fährt immer einen neuen Leasing BMW (welcher ab und zu in diesem Blog im Bild rumgeistert). Meist drei Jahre, 60.000 km.

Inspektionen/Wartung? In drei Jahren max. eine Inspektion und ein Ölwechsel. Rund 500 Euro. Dann meist an einer Achse eine Bremse neu. Wenn man Pech hat, an beiden Achsen. Wenn man Glück hat, nur Beläge - ansonsten Beläge+Scheibe. Maximal 1.000 Euro pro Achse. Minimal 300 Euro.

Das war's. Keine Defekte; keine ungeplanten Reparaturen; nix.

Okay, die Karren kosten mehr als doppelt so viel wie ein Defender; fahren aber auch nur drei Jahre und die Unterhaltskosten sind günstig. Vollkosten wahrscheinlich günstiger.

Sonntag, 29. Juni 2014

Sommer-Update

Nun habe ich schon seit mehreren Wochen nichts mehr geschrieben. Wahrscheinlich, weil das Auto einwandfrei läuft und nichts modifiziert wurde. Aber angesichts des jährlichen (50.000 km) Inspektionstermins (der wie immer bei Kohler in Hurlach ausgeführt wird), werden folgende Projekte erledigt:
  1. TÜV. Fertig. Interessanterweise sind dem TÜV zwar meine LEDs aufgefallen - aber er hat sie "geschluckt" nach Grummeln (... wenigstens erfüllen sie die Funktion).
  2. Die heizbare Frontscheibe geht nicht mehr - muss gewechselt werden.
  3. Dann kommen gleich passend beheizte Aussenspiegel dran, welche mit der heizbaren Frontscheibe geschaltet werden. Hätte ich normalerweise nicht gemacht - aber die Spiegelarme waren eh korrodiert und bei landreiziger.nl gibt es die Spiegel preiswert, fertig als Kit.
  4. Die Batterie wird getauscht gegen eine Moll AGM - nicht, weil die alte defekt war - sondern weil ich dies nach fünf Jahren für sinnvoll hielt. Soll ja auch im nächsten Winter problemlos anspringen.
  5. Als Motoröl liess ich statt dem vorgeschriebenen Standard 5W30 nun Mobil 1 New Life 0W40 einfüllen - nicht LR Spezifikation - aber, wenn es gut genug ist für einen Porsche, dann soll es auch im Defender gehen.
  6. Dabei fiel auf, dass die Ölwanne leicht undicht ist - Austausch.
  7. Das AGR machte schon seit einigen Wochen seltsame Geräusche - wird prophylaktisch ausgetauscht, da es eh eine bekannte Schwachstelle des Defenders darstellt.
  8. Na ja und unter der Türschachtdichtung links befindet sich ein leichter Rostansatz, welcher entfernt werden soll. Tür wird neu lackiert. Geht auf Garantie.
  9. Nach dem Wechseln der Windschutzscheibe wurde wieder einmal Rost m Scheibenrahmen festgestellt. Wird lackiert. Geht auch auf Garantie.
  10. Die Trittstufe hinten rostet und wird ersetzt (muss man alle 2-3 Jahre machen, wenn man Perfektionist ist).
Das ist nur ein Zwischenstand. Der Wagen ist noch nicht zurück. Gute Arbeit dauert halt.

Sonntag, 26. Januar 2014

LED Rücklicht: ist es zu stark bist Du zu schwach

Im vorletzten Sommer habe ich ja meine Glühbirnen am Defender weitgehend durch LEDs ersetzt.

Siehe Beitrag vom 21.7.2012

Von den Standlichtern war ich ja überzeugt - aber die Rück- und Bremslichter waren auch nicht heller als vorher. Rein empirisch habe ich das darauf geschoben, dass die roten Gläser zu viel Licht von der weissen LED schlucken.

Jetzt habe ich also mal zwei rote LED bestellt - und musste zu meiner Freude feststellen, dass es die Teile inzwischen sogar in einer 20 Watt Version gab - ich hatte nur 9 Watt.

Okay, die Wattangaben sind wahrscheinlich nur ein Marketingtrick - aber was soll's: ausprobieren.

Eines der Rücklichter rausgeschraubt (die waren übrigens innen trocken - erstaunlich) und die weisse LED betrachtet, die ich vor 1,5 Jahren eingebaut hatte:


Dann die neue, rote LED reingesteckt:


Hmm - erst mal nicht spektakulär oder? Na ja, dann das Lampenglas wieder raufgeschraubt und verglichen. Links die neue LED; rechts die alte LED:


Oha! Was für ein Unterschied!

Und wenn man bremst - siehe da:


Das scheint geringfügig heller zu sein als vorher, oder?

Jetzt vergleichen wir doch mal das normale Rücklicht (jetzt links und rechts neue LED verbaut) mit dem Nebelscheinwerfer. Verblüffend:


Das Rücklicht ist jetzt ungefähr so hell wie der Nebelscheinwerfer.

Die drei Bilder kann man nicht mit einander vergleichen, weil das iPhone natürlich je nach Helligkeit die Belichtung anpasst.

Hmm - vielleicht habe ich es jetzt etwas übertrieben - habe jetzt noch rote Punkte auf der Netzhaut vom Fotografieren.

Die Helligkeit muss überprüft werden. Am besten geht das, indem man den LED Defender neben irgendein anderes Fahrzeug stellt, welches serienmässig mit LED Rücklichtern ausgestattet war. Da kam doch ein nagelneuer BMW wie gerufen.

So sehen die normalen Rücklichter aus:


Und hier mit Bremslichtern (sorry für die Belichtung; nicht einfach mit dem iPhone nachts):


Selbst die neuen LED Lichter des Defenders, die noch so eindrucksvoll in der Tiefgarage geleuchtet haben, verblassen förmlich neben den BMW LEDs.

Ja Hilfe - wie sieht denn dann die Serienbeleuchtung des Defenders aus? Wie ein Fahrrad-Rücklicht.

Update 2016: zum zweiten Mal mit den LEDs erfolgreich den TÜV bestanden.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Die Versuchung

Weiss glänzend steht er da. Genauer gesagt: metallic-weiss. Der Schlüssel aus echten Metall liegt schwer in meiner Hand. Aber eigentlich kann er in der Hosentasche bleiben, denn die Tür öffnet sich automatisch beim Anfassen des Griffs.


Einsteigen. Die Tür fällt gedämpft ins Schloss. Superweiches Nappaleder, soweit das Auge reicht. Sogar am Armaturenbrett. Sitze und Lenkrad in unendlichen Variationsmöglichkeiten elektrisch einstellbar.

Startknopf gedrückt. Der Wagen summt leise und die Instrumente erhellen sich. Ein Navigationsbildschirm im Format eines iPads in der Mitte. Das HeadUp Display leuchtet in der Frontscheibe.

Schalthebel auf "D" und Gas geben. Fast lautlos setzt sich der Wagen in Bewegung. Die acht Gänge werden mit einem Wimpernschlag automatisch durchgeschaltet. Die Aktivlenkung verändert die Übersetzung je nach Geschwindigkeit.

Spurwechsel. Die Kamera hat die Leitlinien erkannt und das Lenkrad zeigt mit dezenten Vibrieren an, dass man die Linie überfahren will, ohne zu Blinken. Im Aussenspiegel leuchtet ein oranges Dreieck, um zu signalisieren, dass von hinten einer kommt.

Lichtautomatik an. Die LED Scheinwerfer werfen helles Licht. Sie können nicht nur Fern- und Abblendlicht sondern versuchen sogar um Fahrzeuge herumzuleuchten, die vor einen fahren - ohne jemanden zu blenden. Bei freier Fahrt wird automatisch aufgeblendet und es ist taghell.

Die Navigationshinweise werden zusammen mit der Geschwindigkeit ins HeadUp Display eingeblendet. Eine Kamera beobachtet die Verkehrsschilder nach Geschwindigkeitsbeschränkungen und blendet diese ebenfalls ein.

Das Soundsystem mit 16 Lautsprechern und zwei Subwoofern spielt kraftvoll auf und greift per Bluetooth auf die Mediathek des iPhones in der Hosentasche zu. Auch bei 230 km/h.

Anhalten, Aussteigen. Plopp. Das war die schliessende Tür.

Bedächtig in der Hosentasche nach dem Schlüssel für den Defender gekramt. Eingestiegen, angelassen. Man hört den Motor! Losgefahren. Keine Aktivlenkung. Manuelle Schaltung und Kupplung. Man spürt die Strasse unter sich! Entspannt sitze ich drin. Halte an. Steige aus.

Und drücke den Schlüssel für den X5 meiner Frau in die Hand. Frohe Weihnachten - hier ist Dein neues Auto!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Endlich wieder Winterräder...

Ja, was schreibt er denn da? Freut er sich etwa auf den Winter? Im nasskalten Schneematsch im Dunkeln rumstapfen? Morgens Eis kratzen und frieren?

Nein - den Winter kann ich leider nicht verhindern, obwohl ich mich bemühe, die globale Erwärmung speziell im süddeutschen Raum zu beschleunigen.

Wie in den anderen Beiträgen ausgeführt, sind die Räder bei der ersten Montage im Oktober nicht richtig rund gelaufen und das Auto war über 100 km/h unfahrbar. Der Händler hat eine defekte Felge diagnostiziert und es war schwer, Ersatz aus England zu beschaffen. Schwer? Unmöglich.

Also haben wir nochmal scharf nachgedacht: im Frühjahr liefen die Räder ja noch rund. Im Sommer waren sie eingelagert und im Herbst laufen sie auf einmal nicht mehr rund? Das Rätsels Lösung war die Zentrierung der Radbolzen über Einpressbuchsen in den Felgen. Das erforderte einfach mehrere Stunden Hingabe bei der Montage. Aber jetzt laufen sie wunderbar rund.

Hier ein Nightshot:


Ich habe sogar die verrosteten Radschrauben schwarz verzinken lassen.

Die Nokian Reifen laufen wunderbar sanft, leise und komfortabel ab. Ich hatte ja damals leichte Unzufriedenheit mit den Cooper S/T Maxx geäussert und dies auf das Gewicht der Reifen geschoben.

Jetzt habe ich mal nachgemessen:
  • 33 kg wiegt das 8x17 Winterrad mit 265/70R17 Nokian Hakkapeliitta
  • 35 kg wiegt das 8x16 Sommerrad mit 265/75R16 Cooper S/T Maxx
Tja - zwei Kilo Unterschied pro Rad. Weniger als ich dachte.

Samstag, 16. November 2013

Jetzt bremst er wieder richtig.

Man muss zwar einen Monat auf einen Termin warten, aber es lohnt sich: Kohler hat alle Mängel einwandfrei behoben.

Man erinnere sich: nach der "Inspektion" zog das Fahrzeug beim Bremsen unverändert schief und die Standheizung ging nicht mehr.

Nun das Bremsproblem war schnell identifiziert: die vorderen Bremskolben waren fest. Sattel revidiert und schon geht es wieder einwandfrei. Warum hat der "Andere" dann meine hinteren Bremsen revidiert und geschworen, dass die vorderen einwandfrei sind?

Übrigens fährt die Karre jetzt ca. 5 km/h schneller als vorher, zieht etwas besser und verbraucht etwas weniger Sprit. Warum? Ich hatte das im Frühjahr ursprünglich auf den Wechsel zu den Cooper S/T Maxx Reifen geschoben - ungefähr zur gleichen Zeit trat das Bremsproblem auf. Vielleicht hatte ich den Falschen in Verdacht...

Na ja, auch die Standheizung war schnell wieder in Betrieb genommen: bei dem Ein- und Ausbau des "Anderen" hat es offensichtlich eine Sicherung zerschossen.

Die Pseudoscharniere an dem vorderen Fensterrahmen wurden ausgetauscht und neu lackiert; die alten haben zum Korrodieren angefangen - ein bekanntes Problem.

Und dann wurde das silberne Abschlussblech unter der Stoßstange (auf dem das Nummernschild befestigt ist) auch in Wagenfarbe schwarz lackiert. Das hat mich schon lange gestört, da es das einzige silberne Teil am Wagen war.

Inspektion überprüft; Eintrag ins Scheckheft vorgenommen - fertig.

Noch eine Anekdote am Rande: als Leihwagen habe ich einen Range Rover Sport mitgenommen. Und genau an diesem Tag hat beim BMW meiner Frau das Motorsteuergerät den Geist aufgegeben. Darauf hin fuhr meine Frau eine Woche lang Range Rover. Und leider hat er ihr sehr gefallen. Leider, da der neue BMW ja schon bestellt ist und bald kommt...

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Was alles zwischendurch passiert ist...

Mit ist aufgefallen, dass ich in letzter Zeit etwas schreibfaul war. Ich bemühe mich, jetzt mal alles zusammenzufassen.

Der geneigte Leser erinnert sich ja daran, dass ich die hinteren Bremsen revidieren liess, da die Kolben verrosten und die Beläge gebrochen waren. Nachdem ich nun gestern die Winterreifen aufziehen liess, konnte ich ein besseres Foto von den Bremsen machen.

So sehen sie vorne aus:


Ziemlich verrostet die Hunde, oder? Aber beim Defender ist das nach 4,5 Jahren und 40.000 km absolut normal. Scheibe und Beläge sind noch gut. Übrigens, wer es noch nicht wusste: eine innenbelüftete 4-Kolben Scheibenbremse. Wow. Bremsen tut sie trotzdem schlecht.

So sehen sie hinten nach der Revision aus:


Nun etwas hübscher. Ob das auch länger so hält, wird sich spätestens nach dem Winter zeigen.

Apropos Winterreifen - das wären sie.

Die Nokian Hakkapeliitta haben fast noch ihr volles (14 mm) Profil. Wunderbar leise und komfortabel rollen sie ab. Bis 80 km/h. Danach fängt das Lenkrad wie verrückt zu schlagen an. Zurück zum Reifenfuzzi. Unwucht. Da habe ich morgen wieder einen Behandlungstermin und hoffe, dass man es beheben kann. Im Frühjahr sind sie noch 1A rund gelaufen. Verrückt.

Edit: leider war es keine Unwucht sondern eine Felge hat einen massiven Höhenschlag. An meiner Fahrweise im letzten Winter kann es nicht liegen, denn so vorsichtig wie ich kann gar keiner Fahren. Kein Gelände; nicht einmal ein Bordstein wurde erklommen. Also ein Fertigungsfehler. Also eine Felge in UK nachbestellen. Gibt es nicht mehr in schwarz. Also eine silberne bestellen und alle Felgen schwarz pulvern lassen. Die Lackierung war eh grausam. Ich bin vom Pech verfolgt.

Apropos Pech:

So und jetzt wieder zurück zu den Bremsen. Ich habe nicht nur die Bremsen machen lassen sondern auch eine Inspektion. Aus Geiz-ist-Geil Gründen mal nicht bei meinem gewohnten Land Rover Vertragshändler sondern bei einer freien 1-Mann-Werkstatt. Uff.

Also: billiger als beim richtigen Händler war es auch nicht. Stempel habe ich keinen ins Scheckheft bekommen. Die Gummimatten fehlen jetzt - aber ein wenig Schwund ist immer dabei. Die Standheizung funktioniert nicht mehr, da er diese ausbauen musste, um meine NATO Dose im Sitzkasten einzubauen. Das ist schon gravierender. Und das Schiefziehen beim Bremsen (weshalb ich ja ursächlich bei ihm war), ist unverändert vorhanden.

Das habe ich zum Anlass genommen, um mich wieder reumütig bei meinen guten, alten Kohler in Landsberg (autorisierter LR Händler) zu melden und ihn zu bitten (a) nochmal alles zu überprüfen, was gemacht wurde, (b) den Stempel ins Scheckheft zu setzen, (c) die Standheizung wieder instand zu setzen und (d) das vermaledeite Schiefziehen beim Bremsen zu beheben.

Na ja - etwas Lehrgeld muss man zahlen.

Sonntag, 22. September 2013

Hintere Bremse komplett revidiert

Im Rahmen der Inspektion wurden die Bremsbeläge überprüft. Während vorne alles in Ordnung war, befand sich die hintere Bremse in einem desolaten Zustand. Die Bremsbeläge waren von der Trägerplatte gerostet und gebrochen. So sah das aus:


Weiterhin waren die Bremskolben angerostet. Diese wurden gegen Edelstahlkolben ausgetauscht und mit neuen Dichtungen versehen:


Das war noch nicht genug. Die Bremsscheiben wurden getauscht und dabei auch die Töpfe mit Zinkfarbe behandelt, um dem Rosten vorzubeugen.

Das Luftleitblech wurde entrostet und lackiert.

Dann wurde der Bremssattel sandgestrahlt und mit schwarzem Bremsenlack versiegelt.


Jetzt sieht die Bremse aus wie neu - nein, besser als neu!

NATO Starthilfekabel

Ab und zu war beim Defender auch schon mal die Batterie leer, weil ich ihn auch nicht regelmässig bewege. Ich hatte es leid, den Sitz abzubauen, und in dem dunklen Sitzkasten nach den Batterieanschlüssen für eine Starthilfe zu suchen. Natürlich ist die Batterie immer dann leer, wenn es draussen nass und kalt ist und man gerne das halbe Auto zerlegt.

Also habe ich eine NATO Steckdose relativ dezent vorne an den Fahrersitzkasten bauen lassen:


Eine Gummikappe schützt die Steckdose. Das Starthilfekabel verfügt über den passenen Stecker.


Na und so sieht es dann eingesteckt aus.

Auf der anderen Seite hat das Kabel ganz normale Batterieklemmen. Es ist übrigens rund 7 Meter lang und ziemlich dick. Also eine solide Sache. Der ADAC hat genau die selbe Lösung ist seinen gelben Autos eingebaut.

Noch ein Grund für diese Massnahme war, dass ich ursprünglich beabsichtigt habe, den Subwoofer unter den Sitz einzubauen. Damit wäre der Zugang zur Batterie endgültig verbaut. Leider stehe ich zur Umsetzung dieser Massnahme noch vor einigen Herausforderungen.

Sonntag, 11. August 2013

fcx Cubby Box aus Leder

Die Original Cubby Box war schon ein wenig schäbig. Die Ecken abgestossen und irgendwie fand ich das Kunstleder auch nicht mehr so prickelnd, nachdem ich im Internet lederbezogene Boxen gesehen hatte. Also bestellt. In England. So sieht es aus:


Jetzt vergleichen wir doch mal alt gegen neu:


Aha - der Deckel ist aufgepolstert. Rundherum mit Leder bezogen; in der Mitte perforiertes Leder und eine weisse Doppelnaht.


Auch innen wurde gepolstert und mit einem samtartigen Stoff ausgeschlagen.


Von hinten merkt man, dass die Box aus England kommt. Die Naht wurde beanstandet und die Box sofort ausgetauscht. Jetzt habe ich eine übrig.

Und wie fährt es sich damit? Der rechte Arm liegt auf einer weich gepolsterten Auflage. Sehr schön. Aber ungewohnt hoch. Noch höher als vorher, denn die Box sitzt ja auf einer Erhöhung. Also muss man zum Schalthebel etwas runtergreifen.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Der Peilstab ist weg - neue Antenne

Seit geraumer Zeit knackst und knarzt es dauernd im Radio. Ich hatte das technische Meisterwerk von Land Rover in Verdacht, welches sich Antenne schimpft, aber eigentlich eher ein Peilstab für mich war, da der höchste Punkt am Fahrzeug.

Einmal fiel meine Antenne sogar der Waschanlage zum Opfer - aber ich habe sie damals wieder durch das formschöne, antike Original ersetzt.

Ich habe sogar zwischenzeitlich eine andere Antenne gekauft - aber die entnervt in der Mülltonne entsorgt, weil Land Rover ein überdimensionales Antennenloch in die Karosserie gebohrt hat. Da hält keine herkömmliche Antenne. Und zum Basteln hatte ich keine Lust.

Also kam das Angebot von Entreq gerade recht, die einen Defender-spezifischen Antennenfuss für eine Hirschmann Antenne konstruiert hatten. Nachdem es in verschiedenen Foren vereinzelt Klagen über die logistische Abwicklung bei Entreq gab, war ich - trotz bisher positiver Erfahrungen - entsprechend sensibilisiert.

Ganz im Gegenteil: Mails mit Rückfragen wurden innerhalb von Minuten persönlich vom Eigentümer beantwortet; und die Lieferung ungefähr 10 Minuten nach Bestelleingang versandt bevor ich überhaupt Gelegenheit hatte, die Zahlung anzuweisen. Am nächsten Tag war die Lieferung auch da.

Angeschraubt. Völlig easy. Der alte Antennenfuss war ziemlich korrodiert an der Kontaktfläche. Aha.

So sieht es aus:


Ein kurzer, semiflexibler Stab, der unten in Gummi flexibel gelagert ist. Der Stab lässt sich abschrauben.


So und hat sich etwas verändert, ausser der Optik? Ich habe ja eine Teststrecke: jeden Tag auf dem Weg ins Büro fahre ich durch eine Unterführung. Beim Defender kommt dann nur noch blankes Rauschen im Radio. Bei "besseren" Autos - also technisch hochwertigen Modellen - kommt ein leichtes Knarzen, aber der Empfang reisst nicht ab.

Das nervt mich fast jeden Tag tierisch, da ich mit dem Defender immer das Wichtigste an den Nachrichten verpasse. Manchmal bleibe ich sogar vor der Unterführung stehen, damit ich weiter zuhören kann.

Mit der neuen Antenne verhält sich der Defender (und sein Radio) in der Unterführung wie ein normales Fahrzeug. Der Empfang bricht nicht mehr ab. Knacken und Knarzen während der Fahrt sind ebenfalls verschwunden.

Das deutet auf eine verbesserte Empfangsleistung hin.

Sonntag, 30. Juni 2013

Dinge, die die Welt nicht braucht...

... aber mein kleines Herz erfreuen.

Der Defender hat ja silbern gefärbte Plastikringe um die beiden runden Lüftungsdüsen am Armaturenbrett. Findige Bastler aus England ersetzen diese durch massive, polierte Aluringe: In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mir diese zum Preis einer Tankfüllung bestellt:


Die Luftungsdüsen kann man entfernen, indem man mit einer Plastikkarte außen um den Rand fährt und gleichzeitig vorsichtig nach vorne daran zieht. Damit werden die Clips gelöst. Etwas Geduld ist gefragt.

Und so sieht das ganze dann montiert aus:


Erfahrene Defender-Fahrer werden nun sagen: pah - genau wie vorher. Das liegt am Foto. In echt sieht man sofort, dass hier nun echtes Metall statt Plastik glänzt.

Für die echten Blingbling Fans würde der Hersteller diese Ringe sogar in verschiedenen Farben eloxieren.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Ja, wie leuchten sie denn?

Die Nolden meine ich. Meine neuen LED Scheinwerfer.

Grosse Frustration bei der ersten Nachtfahrt. Habe ich aus Versehen zwei Kerzen vorne eingebaut? Das ist ja mal gar nichts. Hmm - scharf nachgedacht: bestimmt sind die Scheinwerfer falsch eingestellt - könnte ja sein, oder?

Also bei der nächsten Werkstatt die Scheinwerfer einstellen lassen.

Der Unterschied war frappierend. Endlich wurde es hell. So hell, dass gleich ein BMW mit Bixenon Scheinwerfer antreten und ich das Fotografieren musste.

Wie immer beim Fotografieren in der Nacht kommt es darauf an, dass die Belichtungseinstellungen identisch sind. Das ist hier der Fall: Blende F/3.5, 1/4 Sek., ISO-800. Die Bilder zeigen übrigens so ziemlich die Realität:

BMW Xenon Abblendlicht

Defender LED Abblendlicht

BMW Xenon Fernlicht

Defender LED Fernlicht

Ziemlich faszinierend. Der BMW leuchtet gleichmässiger aus; der Defender etwas streifiger aber heller. Die Farbtemperatur von Xenon und LED ist nahezu identisch. Da waren die früheren J.W. Speaker anders: die waren etwas weisser.

Fazit: gutes Teil. Aber nur, wenn man die Scheinwerfer korrekt eingestellt hat. Exzellenter Service auch von Nakatanenga, welche blitzartig für Austausch gesorgt haben, nachdem sie von meinen Problemen mit den J.W. Speaker LEDs gehört haben.

Sonntag, 23. Juni 2013

Neue LED Scheinwerfer von Nolden

Zur Erinnerung: vor ca. einem Jahr wurden beide J.W. Speaker Scheinwerfer bei mir getauscht, da (a) einer durch Steinschlag zerstört und (b) beide undicht waren. Aber auch die neuen zeigten nach etwa einem halben Jahr Beschlag von innen.

Ein eMail an Nakatanenga und einen Tag später lagen andere auf meinem Schreibtisch: Nolden. Auch LED Scheinwerfer - aber anderer Hersteller.


Also Do-It-Yourself: die alten Scheinwerfer wurden rausgeschraubt. Man beachte, dass Nakatanenga freundlicherweise neue, schwarze Einbauringe beigelegt hatte. Das war auch gut so, denn bei den alten Scheinwerfern waren die Edelstahl-Einbauringe dank Kontaktkorrosion untrennbar mit dem Scheinwerfer verschmolzen und unmöglich zu entfernen:


Links J.S. Speaker; rechts Nolden. Von hinten beginnt man das Problem zu erahnen:


Der Close Up bringt die ganze Alukorrosion zum Vorschein:


Also rein mit dem neuen Scheinwerfer. Ziemliche Tüftelarbeit; und überdies hatte ich ihn anfangs falsch rum drin.


Links Nolden; rechts J.W.Speaker. Beim rechten Scheinwerfer sieht man auch, dass er beschlagen ist. Na und wie leuchten die? Anders:


Nachdem ich für den linken Scheinwerfer rund zwei Stunden gebraucht habe, habe ich die Systematik verstanden. Das Teil geht nämlich ohne Schraubenzieher auch raus. Also hat der rechte Scheinwerfer nur 10 Minuten gebraucht.

So fertig.


Ich finde die Optik etwas dezenter als vorher und stimmiger beim Defender.

Na und wie leuchten Sie denn? Nachdem gestern Sonnwend war, und damit der längste Tag des Jahres, war ich nicht mehr fahrtüchtig bei Dunkelheit. Also müssen Beamshots noch warten.

Am übernächsten Tag. Das Licht: eher enttäuschend. Wahrscheinlich falsch eingestellt.

Die Auflösung findet sich hier: Defender Lichttest.